Presse - Ausschnitte
» Leuchtende Farben in weiten Räumen «
Bilder von drei Künstlerinnen und Sitarmusik in Buthmanns Hof / Fischerhude

Die großen Dielentüren des Buthmanns Hof sind weit geöffnet. Die Klänge einer Sitar dringen heraus. Für ein Wochenende haben die Künstlerinnen Elfriede Rippe, Irene Brennecke und Doris Trettin den großen Saal gemietet, um eine Auswahl ihrer Arbeiten zu präsentieren.
»Wir wollen damit auch einen Beitrag für die Wertigkeit von Gegenwartskunst leisten« , so Doris Trettin. Sie ist mit ihren Kolleginnen der Meinung, dass Fischerhude seine überregionale Bedeutung als Kunstzentrum in zu geringen Maße zur Förderung zeitgenössischer Kunst einsetzt.
Die gezeigten Bilder klammern das Gegenständliche weitestgehend aus, bilden Projektionsflächen für die Fanatsie des Betrachters.
Doris Trettin hat auch die neue CD des Fischerhuder Sitarspielers und Multiinstrumentalisten Harry Payuta künstlerisch gestaltet. Der Weltmusiker begleitete die Ausstellung musikalisch. Die Klänge seiner Sitar schufen einen Raum der Fantasie und Assoziation für Musik und Bilder.

Achimer Kurier  (Juni 2005)

» Bestand der Artothek erweitert «

Die Ottersberger Artothek hat nach dem erfolgreichen Verlauf der Kunstausstellung 10 Bilder von Ottersberger Künstlern aufgekauft. Werke der Künstler u.a. von Doris Trettin erweitern jetzt den Bestand der Artothek.

Achimer Kurier  (Feb 2005)

» Neue Bilder in den Räumen der SPD-Bürgerschaftsfraktion «

Rund 20 zumeist großformatige Bilder hat die Malerin aus Fischerhude ausgewählt. Doris Trettin sagt über ihren künstlerischen Anspruch: »Der Schwerpunkt meiner Malerei liegt in der abstrakten Formenvielfalt und im Experimentieren mit Farbwirkungen.«
»Wir freuen uns, dass Doris Trettin mit ihren Bildern unsere Räume und damit unsere Arbeitsplätze verschönert. Und ich freue mich zudem, dass die SPD-Bürgerschaftsfraktion auch diesmal wieder einer unter Fachleuten anerkannten Künstlerin die Chance geben kann, ihre Bilder an einem zentral gelegenen Ort in der Mitte Bremens zu präsentieren«, sagte der Vorsitzende der Fraktion, Jens Böhrnsen, zur Eröffnung der Ausstellung.

Pressemitteilung  (Jan 2005)

» Im Bann eines regelrechten Farbenrausches «

Mit Doris Trettin hat sich die Volksbank eine Malerin ins Haus geholt, die den Kunstfreunden ein lustvolles Sehen beschert. Ihre Bilder sind wunderschöne, farbintensive Bildschöpfungen, die die Fantasie des Betrachters mächtig anregen oder ihn in stillem Ansehen der Farbfelder und Formen Genüge finden lassen. Es ist nichts mystisches in den Bildern der Fischerhuder Malerin, aber jede Menge Geheimnisse, die aufzuspüren eine Menge Spaß bereitet

Achimer Kurier  (März 2004)

» Mit einer explosiven Farbigkeit «

Um ihre Bilder wirkungsvoll zu präsentieren, benötigt Doris Trettin Raum. Knapp bemessene Galeriewände, dichte Hängungen oder ablenkendes Interieur sind nichts für die großformatigen Bilder, die neben sich nichts dulden, als leere Fläche.
Nur dann kommen die mutig komponierten Farben voll zur Geltung, und nur dann entfalten Motive und Linien ihre gewünschte Wirkung, deren künstlerische Bedeutung im Gegensatz zu Arbeiten anderer Künstler kaum einer Einführung bedürfen und dem Betrachter die Möglichkeit des visuellen Bades in südlich anmutender Farbigkeit gibt.

Achimer Kreisblatt  (Feb 2004)

»Farben wie bei Gauguin «

Doris Trettins Bilder auf Platz zwei der Gemäldeausstellung
Zwei dieser ungewöhnlichen Arbeiten stellte die in Fischerhude lebende Künstlerin während der diesjährigen Gemäldeausstellung im Rahmen der Künstlerförderung Ottersberg.
Bei der angegliederten Prämierung bezeichneten die Besucher ihr Werk » Pas de Deux « als außergewöhnlich gelungen und verliehen Doris Trettin den zweiten Platz.
"Felder", so der Titel des Bildes, das in Anlehnung an die van Gogh-Ausstellung in der Bremer Kunsthalle eine ähnliche Themenvorgabe aufzeigt, wurde von der Gemeinde Ottersberg für den erweiternden Bestand der Artothek angekauft.
Steht man vor den Kollossalgemälden der Fischerhuder Künstlerin Doris Trettin, so glaubt man in einer explosiven Farbigkeit zu versinken. Leuchtende Blautöne, orangestrahlendes Gelb und frisches Maigrün vermitteln eine überbordende Vitalität. Fließende Linien zeichnen feine Motive zwischen Abstraktion und floraler Gegenständlichkeit.
Neben Vincent van Gogh und Paul Gauguin nahm Doris Trettin sich den Maler Gerhard Richter zum Vorbild und arbeitet wie sie in satter Farbenvielfalt nach einer Formenvorgabe, die von ungewöhnlichen Materialien beeinflusst wird. Mit großzügigem Pinselstrich schafft die Künstlerin rhythmisch anmutende Kombinationen zwischen Form und Farbigkeit.
Von Reisen in den Süden brachte sie Motive wie » Italienische Piazza « mit, das sie in ein großformatiges Werk umsetzte. Typische italienische Hausfassaden, Fensterläden, ein wenig schief und morbide, wehende Wäsche vor einem Fenster, ein Tisch, der auf Gäste zu warten scheint, vermitteln den Eindruck eines warmen Sommerabends.

Achimer Kreisblatt  (April 2003)

» Parallel zum Konzert von Harry Payuta «

sind an diesem Abend (16.Mai) neue Bilder von Doris Trettin zu sehen, von der die Illustrationen auf Payutas CDs stammen.

Haus am Walde / Bremen  (Mai 2003)

» Malen als Lebenselexier «

Eine faszinierende Mischung aus Energie und dem Besinnen auf sich selbst vermittelt die aktuelle Ausstellung von Doris Trettin in der Galerie Lupine, die am Sonnabend unter dem Titel »Wirbel-Chaos-Strukturen« eröffnet wurde.
Die in der Ausstellung gezeigten Bilder stammen aus einem Ausstellungszyklus. Aus dem Chaos entstehen Gedanken und Strukturen, und ohne Strukturen gäbe es kein Chaos. Strukturen sind zum einen sinngestaltend, zum anderen findet man Strukturen aber auch im plastischen Sinne in einigen Bildern, wo durch Papierbeimischungen erhabene Stellen entstehen.
Während draußen ein grau-trüber Tag zu Ende ging, leuchteten drinnen die Farben: Großformatig, zumeist fröhlich und beeindruckend strahlen die Bilder von Doris Trettin Lebensfreude und Energie aus.

Zeitung Neumünster  (Januar 2002)

» Naturfarben bringen Bilder zum Leuchten «

Malerei im Güterschuppen des Westersteder Bahnhofs. Leuchtende Farben sind das Kennzeichen der Bilder von Doris Trettin.

Nord West Zeitung  (Mai 2002)

» Kunst, eine andere Art von Zeit «

Kunst und Kongress
Eine echte religiöse Verbindung hat Doris Trettin nicht zu den Mandalas. Dass sie aber Einfluss auf ihr Schaffen hatten wird deutlich, wenn Sie sich eines ihrer Werke für den Zeitkongress am 3. November 2001 in Fischerhude ansehen. Dort wird der Verlauf des Lebens anhand von drei Bildern dargestellt. Zwei zeigen Geburt und Tod. Das dritte ist ein Mandala, das den Moment symbolisiert. Das Leben im Augenblick. Mit kräftigen Farben und meist abstrakten Formen stellt sie darin das Thema Zeit dar.
Auf dem Zeitkongress wird sie ihre Bilder erklären, und mit den Teilnehmern ein überdimensionales Mandala errichten, um es nachher wieder zu zerstören. Ein tibetischer Brauch. Es zeigt, dass nichts Weltliches es wert ist, sich daran zu klammern. Auch nicht die Kunst.

Torfkurier  (Oktober 2001)

» Bilder aus Eigelb und reinen Farbpigmenten «

Doris Trettin stellt Malerei und Fotos im Niels-Stensen-Haus aus.
Wind durchfächert Bilder von Doris Trettin. Leuchtende Farben beherrschen die kleinen und großformatigen Werke der Künstlerin. »Farb-Waage-Mut« lautet der Titel der Ausstellung.
Doris Trettin wagt mutig das Experimentieren mit den Farben, die ausgewogen, in eine Balance gebracht werden. Satte Farbenvielfalt mit strenger Form kennzeichnen die Malerei. Die Künstlerin stellt ihre Farben selber her aus Eigelb und reinen Farbpigmenten, ausgesuchten Ölen und Harzen bis ein Farb-Emulgat entstanden ist und die Farben samtig sind.

Weser-Kurier  (November 1999)